Die Decke: Mobiles Zuhause

Eine Outdoordecke, die für unterwegs ein sicheres Plätzchen darstellt, bietet Positives für Hund und Mensch.

Auf der Decke ist der Hund entspannt und ohne Auftrag.

Der Hund unterwegs

Jeder Ort außerhalb von Zuhause, und sei er noch so schön, ist nicht Zuhause. Auch wenn es uns an nichts fehlt, wir uns wohl fühlen, die Veränderung genießen und sogar, wenn wir unsere Lieben dabeihaben. Das Zuhause hat eine andere, tiefere Emotionalität. Uns Menschen geht es so und unseren Hunden ebenfalls.

Mit der Deckenübung wird genau diese Qualität des Wohlbehagens überall hin mitnehmbar. 


"Der Hals des Hundes ist so empfindlich wie bei uns Menschen."


Die Deckenübung 

Ein Hund, der gelernt hat, an einer Stelle zu bleiben, bis sein Mensch wiederkommt (ob mit Hilfsmittel oder ohne), führt einen Auftrag aus. Auf der Decke hingegen ist der Hund entspannt, weil es sein Areal ist. Durch die ritualisierte Übung bleibt er genau so verlässlich an seinem Platz wie der wartende Hund.

Die Vorteile für Mensch und Hund sind:

  • Der Hund kann auch dorthin mitgenommen werden, wo der sich Mensch nicht die ganze Zeit um ihn kümmern kann, zum Beispiel ins Restaurant, an den Strand, bei der Arbeit, bei Seminaren oder Besuchen.
  • Durch die Verlässlichkeit auf beiden Seiten entsteht eine größere Bindung. Die Gewissheit, dass der Hund nicht wartet, sondern dass es ihm einfach nur gut geht, entspannt den Menschen. Und natürlich auch den Hund.
Worauf es ankommt

Auf der Outdoordecke bekommt der Hund keine Aufträge, wird nicht angesprochen oder gestreichelt und auch nicht auf dieselbige geschickt. Alles soll freiwillig sein. Geborgenheit, Sicherheit, Ruhe und ein positiver Abschluss der Übung sollen für den Hund verlässlich sein.

Die Decke ist der Rückzugsort für den Hund.

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